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LINE UP 50 Jahre DJK Teuchatz
Geschrieben von: DJKler   
Montag, den 21. August 2017 um 11:10 Uhr

 

Freitag:

dieStadelhofner


Die Stadelhofner 
………15 Jungs + 10 Mädels + 4 Techniker……verwandeln jedes Bierzelt in eine gute-Laune-Zone.


Zutaten zur Stadelhofnerzeit:
Blechblasinstrumente, Holzblasinstrumente, Schlagzeug und Gesang gepaart mit einer Mischung aus traditioneller Blasmusik,
die mit brennenden Herzen vorgetragen wird und aktuellen Partyhits sowie Klassikern der Rock- und Unterhaltungsmusik,
die direkt in den Körper gehen.


Heraus kommt:
Jede Menge gute Laune, Stimmung und Gaudi.

Und das ohne elektronische Instrumente.
Kein Schnickschnack.
100% Blasmusik.

In diesem Sinne:
Jeder weiß Bescheid! Es ist Stadelhofnerzeit!

 


 

 

Samstag:

skolbeat_neu


Wenn die oberfränkische Volbeat Cover-Formation „Skølbeat“ die Bühne betritt, kann man sich auf einen Auftritt gefasst machen,
der in der Volbeat-Coverszene seinesgleichen sucht.

Die Band um Frontmann Christopher Kreuzer rockt inzwischen in ganz Franken, Hessen und Österreich, egal ob bei privaten Feiern,
kleinen und größeren Festivals oder als Support für bekannte Coverbands.

Mit Weste und Krawatte präsentiert sich jeder Auftritt dieser Band nicht nur optisch stilsicher, sondern überzeugt vor allem auch akustisch die Zuhörer.
Skølbeat spielen die besten Songs aller 6 Alben! Für jeden ist etwas dabei, selbst für Musikbegeisterte, die mit dem Repertoire nicht so sehr vertraut sind.

 


 

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Sie sind so etwas wie die rockende Kreuzung eines Paradiesvogels und eines Chameleons:
bunt, schrill und süffisant brechen die Erlanger Spaßrocker von J.B.O. seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten mit sämtlichen Klischees,
die der Rock- und Metalszene so anhaften. Sämtliche Genre-Trends, egal ob sich diese nun Grunge, Pagan Metal oder wie auch immer nannten,
haben sie damit souverän überdauert und präsentieren sich heute so erfolgreich wie eh und je.

Hier braucht es keine lange Beschreibung, die Typen kennt jeder!

Verteidiger des wahren Blödsinns!!!



 

die_zwangs


Irgendwann im Sommer des letzten Jahrhunderts fühlten sich fünf untalentierte,
aber dennoch ambitionierte Bauernlümmel aus dem Landkreis Greuther Fürth dermaßen von ihrem tristen Dasein und dem grauen Alltag gewürgt,
dass sie beschlossen, eine Tanzkapelle zu gründen um Geld zu verdienen, um ihre horrenden Verluste bei Sportwetten zu egalisieren.
Man kaufte sich das "ALLES" - Heft und wurde in der Rubrik "Frustrierte Musiker verschenken Ihre Instrumente für wenig Geld" bald fündig.
In einem düsteren Keller in Ammerndorf donnerten alsbald Turkeys Wirbel durch die Gemäuer,
die berühmten drei Akkorde von Harry`s Gitarre und Mannis bollernder Bass spazierten flink dazu,
begleitet vom animalischen Geschrei der Bläägwaffeln Olli und Hüpfi.
Aus anfänglicher Einfallslosigkeit wurden die Songs zuerst noch von etablierten Größen wie Michael Holm oder Fritz Zwingel ausgeliehen und mit eigenen Texten versehen,
die einem beim Wandeln mit offenem Gehör tagtäglich in der fränkischen Einöde zufliegen, z.B. am Stammtisch,
Sportplatz, in der örtlichen Kläranlage oder beim Gsundheitsschattessen bei der Konfirmation eines rotznäsigen Neffens.
Anfangs noch unter dem Namen "die vollgschpeiten Rigipsplatten" versuchten sie, die Musikstile "Prächtig Provokant Prasselnder Proll Prosa Punk" und
"Grausam Grob Grollender Grattler Grunge" zu vereinen.
Ihr ersten großes Ziel war, Antworten auf die existenziellen Fragen der Musikbranche zu finden, die da lauten:

* Wie lange kann man das Publikum ärgern und beschimpfen, bevor man verprügelt wird ?
* Wie schlecht muß man spielen, damit man nicht mehr eingeladen wird ?
* Wieviel Schnaps muß man trinken, um zwanglos von der Bühne abzuschmieren ?
* Warum ist es am Rhein so schön ?

Wie auch immer, der erste Auftritt wäre am Herzogenauracher Freibadfest gewesen,
fiel aber aus, weil "Ausmacher" Harry aufgrund überhöhter Promillewerte
am Wachendorfer Feuerwehrfest einen Filmriss erlitt und die gespeicherten Daten am nächsten Morgen nicht mehr abrufbar waren.
Somit wartete man im Freibad bei brüllender Hitze vergeblich auf die Band, die von alledem nichts wusste. Wahrscheinlich wars besser so.
Aus diesem Debakel wurden Konsequenzen gezogen: Der Bandname wurde in "DIE ZWANGSVERSTEIGERTEN DOPPELHAUSHÄLFTEN" geändert,
um nicht mit irgendwelchen durchgeknallten Kotzbrocken aus der Baumarktszene in Verbindung gebracht zu werden.
Der neue Name ist übrigens in den Ammerndorfer Neubaugebieten ein häufig gebrauchtes Wortgebilde.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. August 2017 um 10:36 Uhr
 


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